Ein Cover-up wird stärker, wenn das neue Motiv genug Platz und Kontrast bekommt. Manchmal ist ein altes Tattoo dafür bereits hell genug, manchmal ist es zu dunkel oder zu kompakt. Dann kann Tattoo-Lasern ein sinnvoller Zwischenschritt sein: nicht unbedingt, um alles zu entfernen, sondern um die Basis für ein neues Piece zu verbessern.
Nicht immer vollständig entfernen
Oft muss die alte Tinte nicht komplett verschwinden. Erste Lasersitzungen zielen darauf, Kontrast und Dunkelheit zu reduzieren. Sobald genügend Aufhellung erreicht ist, kann ein Cover-up möglich werden. Das kann übersichtlicher sein, als bis zur vollständigen Entfernung zu warten.
Wie viele Sitzungen sind nötig?
Das ist von Tattoo zu Tattoo verschieden. Farbe, Tintentyp, Tiefe, Alter des Motivs und Reaktion deiner Haut spielen mit. Nach einer Intake geben wir eine realistische Einschätzung. Zwischen den Terminen braucht die Haut Regenerationszeit – sie ist Teil eines verantwortungsvollen Vorgehens.
Danach kommt der Entwurf
Wenn die Haut ruhig ist und die Tinte ausreichend aufgehellt wurde, entwickeln wir den Cover-up-Entwurf. Dabei schauen wir auf Fläche, Blickrichtung, Schatten, Linienführung und deine gewünschte Stilrichtung. Der Stencil wird nicht über das alte Tattoo gelegt, sondern bewusst darum herum aufgebaut.
Willst du wissen, ob Aufhellen bei deinem Motiv sinnvoll ist? uns über WhatsApp schreiben mit einem Foto oder einen Termin anfragen.

